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Herren lassen Punkte in Görlitz liegen

 

Am 3. Turnierspieltag der Sachsenliga in Görlitz vergaben die Erfurter Wasserballer trotz engagierter Leistung sowohl gegen die zweite Mannschaft der HSG Leipzig als auch gegen die Spielgemeinschaft Wasserball aus Auerbach / Netzschkau fest eingeplante Punkte. In einer ausgeglichenen Partie gegen Leipzig konnte sich der ESSC im letzten Viertel bereits mit zwei Toren absetzen und kassierte zwei Minuten vor Schluss den vorübergehenden überraschenden Ausgleich. Mit seinem fünften Tor im Spiel erzielte Florian Matzke für die Erfurter eine halbe Minute vor Schluss die erneute Führung zum 9:8. In der Folge musste man eigentlich nur noch einen Leipziger Angriff parieren um als Liganeuling einen weiteren Sieg einzufahren. Die routinierten Leipziger ließen sich aber von dem erneuten Gegentor nicht schocken und erzielten nach einer Auszeit 18 Sekunden vor Ende des Spiels doch noch das glückliche Unentschieden. Auch das zweite Spiel des Tages gegen die Spielgemeinschaft aus Auerbach / Netzschkau gestaltete sich für den ESSC zu einer engen Angelegenheit. Bis zum dritten Viertel konnten die Spieler von Trainer Jörg König mit insgesamt sechs verschiedenen Torschützen die Partie zunächst ausgeglichen gestalten. Das letzte Viertel ging allerdings mit 2:0 verloren, sodass am Ende, trotz einer Vielzahl an Chancen, eine unnötige 8:6 Niederlage zu Buche stand. Als Fazit des Wochenendes bleibt die Erkenntnis, dass in beiden Spielen die Defensive gut funktionierte. Durch eine mangelhafte Chancenverwertung wurden aber letztlich drei Punkte liegen gelassen. Dieses Manko gilt es abzustellen, um in den kommenden Spielen aus der konditionellen Überlegenheit mit mehr Effizienz vor dem Tor am Ende auch die Spiele zu gewinnen und die Punkte mit nach Hause zu nehmen.  

ESSC: Weise; Kampes (1) Zharsky, Angelstein (2), Eifert, Matzke (6), Rajewski Alexander (1), Hauser (2), Heinz, Kattenberg (2), Rajewski, Anton (1), Kutzler,

 

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Gelungener Start in das neue Jahr

Am Samstag konnten die Herren mit einem 10:10 (1:2; 2:0; 4:5; 3:3) gegen den Tabellenführer USV Dresden und einem 14:9 (5:5; 3:3; 2:2; 4:1)-Sieg gegen den SV Bautzen die ersten Punkte in der Sachsenliga einfahren. In Leipzig galt es zunächst, im Spiel gegen den routinierten Tabellenführer aus Dresden nicht zu viel Respekt zu zeigen. Dies gelang hervorragend und Sven Angelstein brachte sein Team mit 1:0 in Führung. Nach einem sehr ausgeglichenen Verlauf erzielte Lucas Hauser mit dem 3:2 einen knappen Vorsprung zum Seitenwechsel und ein psychologisches Plus. In einem mit neun Treffern sehr torreichen dritten Viertel konnte der Tabellenführer aber wieder ausgleichen. Spannung pur war angesagt, denn kein Team konnte sich mit mehr als einem Treffer absetzen. Die Erfurter Routiniers Sven Angelstein, Sven Fischer, Robin Kampes und Christian Kattenberg wurden von den Nachwuchsspielern hervorragend unterstützt. Vor allem Alex Rajewski zeigte keinerlei Respekt gegen die robusten Sachsen. Der 19-jährige Lucas Hauser überzeugte bei seinem Debüt als Mannschaftskapitän der Herren mit vier Treffern, denen er noch einmal vier weitere im zweiten Spiel des Tages folgen lassen sollte. Als 35 Sekunden vor dem Abpfiff erneut Sven Angelstein zur Stelle war und zum 10:9 verwandelte, war der erste Sieg zum Greifen nahe. Schade nur, dass dem USV neun Sekunden vor Schluss der Ausgleich zum 10:10 gelingen konnte. Nach einem Spiel Pause ging es dann in die letzte Begegnung des Tages. Der MSV Bautzen, eine Mischung ähnlich wie der Erfurter SSC aus Routiniers und jüngeren Spielern, erwies sich als deutlich angenehmer bespielbar als der vorherige Kontrahent. Zwar musste erst einmal ein 0:2 hingenommen werden, doch schon nach dem ersten Viertel konnte der ESSC mit 5:3 in Führung gehen. Dieser Vorsprung konnte dann mit insgesamt sieben erfolgreichen Torschützen weiter ausgebaut werden. Kritik musste Trainer Jörg König aber am Abwehrverhalten seiner Mannschaft gegenüber dem Bautzener Center üben: Gleich fünfmal brachte dieser immer wieder per Rückhand den Ball in das Erfurter Tor. So kam beim 9:8 noch auf einmal Gefahr auf, dass alle bisherige Dominanz nicht ausreichen könnte. Doch mit verbesserter taktischer Einstellung, Konzentration und Willensstärke wurden nacheinander fünf Treffern herausgespielt und so der klare 14:9-Sieg mit nach Erfurt genommen. Damit rangiert der Erfurter SSC aktuell auf dem dritten Tabellenplatz und hat am 2. Februar in Görlitz die Chance, in der Tabelle noch ein Stück höher zu klettern. Kontrahenten sind dann die zweite Mannschaft der HSG Leipzig und die SG Auerbach / Netzschkau.

ESSC: Costeanu; Zharsky(1/1), Kampes, Angelstein(4/3), Fischer-/1), Chichua, Matzke(-/1), Rajewski(1/2), Hauser(4/4), Heinz, Kattenberg(-/2), Ruhmann, Kutzler  (Tore gegen Dresden / gegen Bautzen)

Ausschlüsse: Dresden 9, Erfurt 9;       Bautzen 4, Erfurt 3

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Herren in Sachsen im Einsatz

Am Samstag starten die Herren in den diesjährigen Spielbetrieb. Der zweite Spieltag der sächsischen Landesliga findet in Leipzig statt. In den Spielen gegen den USV TU Dresden und den MSV Bautzen sollen die ersten Punkte nach Erfurt geholt werden. Trainer Jörg König hofft auf den Einsatz seiner kompletten Mannschaft. Vor allem das knappe 6:8 vom ersten Spieltag gegen den SV Görlitz wird als Ansporn gesehen. In diesem Spiel führte die Erfurter Mannschaft über weite Strecken und musste erst im Schlussviertel die Niederlage hinnehmen. Deshalb wird neben einer verbesserten Ausnutzung der Überzahlspiele vor allem auch ein konzentriertes Abwehrverhalten angestrebt.

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ESSC-Herren geben den Pokal aus den Händen

"Wenn du drei Minuten vor Spielende 11:8 gegen den SV Halle vorn bist und dann am Ende des Spieles nicht der Pokalgewinn steht, dann ist das nicht "Schade" sondern "Sch....."", so lautete das Fazit vom Erfurter Wasserballwart Andreas Schlag nach dem Pokalspiel gegen die zweite Mannschaft des SV Halle. War schon der 9:11-Anschluss prompt nach der Dreitore-Führung ärgerlich, so war das Frustfoul von Henry Heinz der Knackpunkt. Ausschluss ohne Ersatz bedeutet im Wasserball auch gleich noch einen Strafwurf. Den setzte der Hallenser Routinier Peter Gaudig zwar an den Pfosten, doch den direkt zu ihm zurückspringenden Ball konnte er verwandeln. Zwar gelang den Hallensern schnell das 11:11, doch mit aller Macht wehrten sich die Spieler von Trainer Jörg König und brachten das Unentschieden über die Zeit. Strafwurf-Werfen und damit eine tolle Fortsetzung des bis dahin sehr unterhaltsamen Spieles mit einem Happy-End für die das Geschehen bestimmenden Gastgeber des Erfurter SSC. So hätte das Szenario nach dem Geschmack der vielen Zuschauer verlaufen können. Doch leider wurde daraus nichts. Nach drei parierten Erfurter Würfen jubelte der Hallenser Torwart und als der dritte Hallenser Schütze traf, mit ihm seine gesamte Mannschaft. Noch Minuten vorher hatte die Erfurter Mannschaft um Kapitän Thomas Eifert alles im Griff; nun stand man mit leeren Händen da. Begonnen hatte das Spiel mit der Führung durch Florian Matzke. Die routinierten Gäste der zweiten Mannschaft des SV Halle hielten lange dagegen und konnten einmal selbst auf 4:3 vorlegen. Doch die Mannschaft von Jörg König zeigte ein gute Zonenverteidigung, die blitzschnellen Lucas Hauser und Alex Rajewski spitzten immer wieder die Bälle weg und zogen die Konter an. Nach dem 5:4 zur Pause zeigte sich, wer nach dem Seitenwechsel besser eingestellt war. Die Erfurter Mannschaft zog jetzt deutlich an und kam endlich auf zwei Tore Vorsprung (8:6). Dass dann aber gegen eine sehr unpräzise spielende Hallenser Mannschaft gleich drei Überzahlspiele nicht in Zählbares verwertet werden konnten, das sollte sich später als Problem erweisen. Aber zu Beginn des letzten Viertels gab es erst einmal den Treffer des Tages zu bejubeln: Sohn Alex legte auf Vater Anton Rajewski ab und der verwandelte zum 9:6. Doch routiniert nutzten die Gäste zwei Erfurter Herausstellungen zum 8:9-Anschluss und brachten noch einmal Spannung in das Spiel. Dann verwandelte endlich Lucas Hauser die sich bietende eigene Überzahl und mit seinem nächsten Wurf folgte das 11:8 und damit der vermeintliche K.O. der Gäste drei Minuten vor dem Ende.  Nach dem Landesmeistertitel auch den Pokalsieg nach Erfurt zu holen, das wurde leider verpasst. Auf eine Neues in 2019 heisst es jetzt!

Die Wasserballer des Erfurter SSC bedanken sich recht herzlich für die tolle Unterstützung durch das Publikum und für die wieder hervorragende Zusammenarbeit mit der SWE Bäder GmbH.

ESSC: Costeanu, Weise; Zharsky, Alex Rajewski(2), Angelstein(2), Heinz, Eifert(1), Matzke(1), Bech, Hauser(4), Kutzler, Schumacher, Anton Rajewski(1)

Ausschlüsse: ESSC 7+1 Matchstrafe, Halle II 14

ESSC-SV Halle II 11:11 (2:2; 3:2; 3:2; 3:5) - 5-Meter-Werfen 0:3; damit SV Halle II Pokalsieger 2018

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Herren starten mit zwei vermeidbaren Niederlagen in der Landesliga Sachsen

 

Ihren ersten Start in einem Ligabetrieb außerhalb der Thüringer Landesgrenzen seit 2009 absolvierten die Wasserball-Herren des Erfurter SSC am Sonntag in Dresden. Der Auftakt in der sächsischen Landesliga 2018/19 brachte zwar zwei Niederlagen gegen die 2. Mannschaft des TUR Dresden (5:8) und den amtierenden Meister ESV Görlitz (6:8). Dennoch lautete das eindeutige Fazit der Mannschaft: „ Es war die richtige Entscheidung, die Liga anzugehen.“ Vor allem das sportliche Niveau hat das Team von Trainer Jörg König gefordert. Keine Überraschung, ist doch der Wasserball in Sachsen breiter aufgestellt und hat so auch eine stärkere Leistungsdichte. Nach den ersten beiden Spielen war zu beobachten,  dass offensichtlich Jeder gegen Jeden gewinnen kann. Diese Erkenntnis macht den Erfurter SSC hoffnungsvoll für die nächsten Spiele ab Januar. In beiden Spielen begannen die Männer um Kapitän Thomas Eifert konzentriert und konnten das Geschehen lange Zeit ausgeglichen gestalten. Im Auftaktspiel gegen die Reserve des Zweitligisten TUR Dresden markierte Sven Angelstein die 1:0-Führung für die Erfurter. Diese konnte nach Konterspiel und zwei Treffern des neuen Centers Christian Kattenberg sogar auf 5:2 ausgebaut werden. Auch nach der Pause konnte die Defensive vor Torwart Cezar Costeanu noch dagegenhalten. Im Schlussviertel zeigten die jetzt routinierter und taktisch besser eingestellten Gastgeber dann allerdings eine überzeugende Leistung. Nach drei Ausschlüssen gegen den ESSC erzielten die Dresdener noch vier Tore zum Endstand von 5:8 (1:1; 3:1; 1:2; 4:0) aus Erfurter Sicht.                Nach gründlicher Analyse folgte im zweiten Spiel des Tages gegen den ESV Görlitz ein nahezu perfektes erstes Viertel. Mit 3:0 legte der ESSC vor und die Zuschauer waren mehr als überrascht. Erst ein Erfurter Ausschluss und ein Strafwurf verhalfen den Görlitzern zum Ausgleich. Nach der erneuten Führung (4:3) durch Lucas Hauser nutzte Görlitz zwei Chancen eiskalt zur nunmehr eigenen Führung. Als Sebastian Bech eine Überzahl zum 5:6 nutzte, kam noch einmal Hoffnung für den ESSC auf. Dass im Schlussviertel aber drei 100%-ige Chancen nicht genutzt und dann bei eigenem Konter eine Herausstellung kassiert wurde, brachte den Liganeuling um den mindestens verdienten einen Punkt. Das 6:8 (3:1; 1:4; 0:1; 2:2) zeigte, dass das eigene Überzahlspiel der Knackpunkt in beiden Spielen war. Sehr positive Akzente setzte Youngster Alex Rajewski (Jahrgang 2002), der unbekümmert spielte und ob seiner Schnelligkeit zum auffallendsten Akteur avancierte. Die guten Ansätze machen Hoffnung auf mehr und waren eine sehr gute Vorbereitung für das Pokalfinale gegen den SV Halle II am 15. Dezember in Erfurt (Anpfiff 20.30 Uhr in Roland Matthes Schwimmhalle).

 

ESSC: Costeanu; Zharsky, Kampes, Angelstein(1), Chichua, Eifert, Matzke(1), Bech(1), Hauser(2), Heinz(1), Kattenberg(4), Rajewski, Kutzler(1)

 

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ESSC-Herren mit Saisonauftakt in Sachsen

Am Sonntag beginnt für die Wasserball-Herren des Erfurter SSC die erste Meisterschaftsrunde. Nach dem Thüringer Landesmeistertitel 2018 hat die Mannschaft den möglichen Sprung in die 2. Liga noch nicht vollzogen. Neben der erneuten Teilnahme in Thüringen ab Januar 2019 werden die Männer von Trainer Jörg König ihre Spielpraxis mit Spielen in der sächsischen Landesliga ausbauen. Der erste Spieltag findet in Dresden statt. In den beiden anstehenden Begegnungen trifft der ESSC auf den sächsischen Meister SV Lok Görlitz und auf die Mannschaft des SWV TUR Dresden II und damit auf die Reserve eines Zweitligisten. Mit diesen Kontrahenten wird es eine Standortbestimmung geben, die auch als Vorbereitung auf das Thüringer Pokalfinale am 15. Dezember genutzt werden soll. Fortgesetzt werden die Spiele der sächsischen Landesliga dann ebenfalls im Januar. Im Mai findet ein Spieltag in Erfurt statt. Die weiteren Spieltage, an denen jeweils zwei Spiele zu absolvieren sind, führen Kapitän Thomas Eifert und sein Team dann noch nach Leipzig, Bautzen und zweimal nach Görlitz.

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Herren im Halbfinale gegen VfL Gera

Am Sonntag wurden in Sömmerda nach insgesamt 10 Spielen die Teilnehmer am Halbfinale des Thüringer Landespokals ermittelt. Nach zwei Siegen und zwei Niederlagen bei verkürzter Spielzeit kam der Erfurter SSC mit Trainer Jörg König auf Rang vier ein. Damit ist der Gastgeber des Halbfinales der VfL Gera, der ungeschlagen blieb. In einem ausgeglichenen und spannenden Turnier ging das neu formierte Erfurter Männerteam um Kapitän Thomas Eifert im ersten Spiel gegen den SV Halle II zwar mit schnellen Kontertoren durch Sven Angelstein, Sebastian Bech und Florian Matzke klar mit 3:0 in Führung, musste sich aber aufgrund von zu vielen individuellen Fehlern und einer schlechten Chancenverwertung im Angriff letztendlich unglücklich mit 5:7 geschlagen geben. Schmerzlich wurde der beste Torschütze der Meisterschaft Lucas Hauser vermisst, der zwar auf der Bank saß, verletzungsbedingt aber nicht zum Einsatz kommen konnte. Auch im zweiten Spiel gelang es den ersatzgeschwächten Erfurtern trotz guter Saisonvorbereitung nicht, gegen agil und effizient spielende Geraer das geplante Spielkonzept umzusetzen. So stand am Ende eine verdiente 5:8-Niederlage zu Buche. Nach einer klaren Fehleranalyse und deutlichen Traineransprache riefen die Erfurter im dritten Spiel gegen den SV Gotha erstmals ihr wahres Potenzial ab und zeigten bei dem deutlichen 12:4 Sieg neben der schwimmerischen und konditionellen Überlegenheit auch spürbare spieltechnische Verbesserungen. Mit jeweils drei Toren ragten dabei Anton Rajewski und Sven Angelstein heraus, Florian Matzke steuerte zwei weitere sehenswerte Treffer bei. Im letzten Duell trafen die Erfurter auf den gastgebenden SV Sömmerda, der mit zwei Siegen in das Turnier gestartet war und sich einiges gegen den amtierenden Meister vorgenommen hatte. Doch bereits im ersten Angriff markierte der erst 18-jährige Centerspieler Henry Heinz die schnelle Führung, die in der Folge mit einer ansprechenden und geschlossenen Mannschaftsleistung letztendlich zu einem ungefährdeten 6:3-Sieg ausgebaut wurde. Das äußerst ausgeglichene Turnier und der holprige Start brachte den ESSC-Spielern vor allem die Erkenntnis, das im weiteren Saisonverlauf weiter hart gearbeitet werden muss, um spieltaktischen Defizite abzustellen. Auch müssen die entstandenen Lücken von nicht mehr zur Verfügung stehenden Stammspielern der Vorsaison durch Nachwuchsspieler kompensiert werden. Optimistisch für den weiteren Saisonverlauf stimmen vor allem aber der breite Kader des ESSC und der Umstand, dass es trotz des Fehlens von fünf Leistungsträgern und einer schlechten Chancenverwertung gelang, in den einzelnen Partien durchweg spielbestimmend zu agieren.

ESSC: Costeanu, Weise(1); Ruhmann(1), Angelstein(6), Heinz(4), Eifert(1), Matzke(5), Bech(2), Hauser, Kutzler(1), Schumacher(4), Anton Rajewski(3)

Ergebnisse: Erfurter SSC – SV Halle II 5:7; SV Sömmerda – SV Gotha 9:6; Erfurter SSC – VfL Gera 5:8; SV Sömmerda –SV Halle II 12:11; Erfurter SCC – SV Gotha 12:4; SV Halle II -VfL Gera 4:5; SV Sömmerda - Erfurter SSC 3:6; SV Gotha – VfL Gera 5:7;           SV Sömmerda – VfL Gera-5:5; SV Gotha – SV Halle II 2:12 

Halbfinalpaarungen am 03.11.2018 in Gera:

HF 1     SV Sömmerda - SV Halle II

HF 2     VfL Gera - Erfurter SSC

 

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Herren starten im Landes-Pokal

Am Sonntag finden in Sömmerda die Vorrundenspiele im Thüringer Landespokal statt. Neben dem Pokalverteidiger SV Halle II nehmen der Gastgeber SV Sömmerda sowie der SV Gotha, VfL Gera und der Erfurter SSC teil. Ab 14.30 Uhr wird im Modus "Jeder gegen Jeden" bei verkürzter Spielzeit die Qualifikation für das Halbfinale ausgespielt. Am 3. November werden die Halbfinals in Gera stattfinden, das Finale steigt am 15. Dezember in Erfurt. Die Zielstellung für das Team von Trainer Jörg König lautet nach dem Landesmeistertitel 2018 nun auch den Pokal in die Landeshauptstadt zu holen.

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ESSC-Herren als Zuschauer beim Weltcup in Berlin

Am vergangenen Wochenende gastierten die Nationalteams von Kroatien, Serbien, Ungarn, USA, Australien, Südafrika, Japan und Gastgeber Deutschland in Berlin, um in einem erstklassig besetzten Turnier die begehrten Tickets für die kommende Weltmeisterschaften 2019 in Südkorea auszuspielen.
Um mit Begeisterung hochklassigen Wasserball vor heimischer Kulisse und lautstarken Fans zu erleben, entschloss sich ein harter Kern der Erfurter Männermannschaft, passenderweise Sieben, sich auf den Weg in die Bundeshauptstadt begeben, um die abschließenden Halbfinal- bzw. Platzierungsspiele des Weltcupturniers anzuschauen. Die darin gesteckten Erwartungen wurden bereits in den ersten spannenden Partie zwischen USA und Japan (11:10) erfüllt. Uns wurde von beiden Mannschaften anschaulich gezeigt, wie variabel im internationalen Bereich Wasserball gespielt werden kann. Im zweiten Spiel setzte sich Kroatien ziemlich deutlich mit 16:3 gegen Südafrika durch und machte deutlich, warum die Mannschaft amtierenter Welt- und Europameister ist. In einem packenden Halbfinale setzte sich danach Vizeweltmeister Ungarn gegen Olympiasieger Serbien mit 12:11 durch. Beide Mannschaften duellierten sich über vier Viertel eindrucksvoll auf hohem taktischen und technischen Niveau, so dass unter den Zuschauern auf der Tribüne lautstark der Respekt und die Begeisterung über solchen Spitzenwasserball entfacht wurde. Den krönenden Abschluss bildete das Spiel des Gastgebers Deutschland gegen Australien, welches erst im Fünfmeterschießen entschieden wurde und aus deutscher Sicht sehr unglücklich mit 10:11 endete. Das Team um Hagen Stamm erreichte trotz der unglücklichen Halbfinalniederlage und späteren Niederlage gegen Serbien um Platz 3 (Sonntag) durch die bereits errungenen Siege gegen Ungarn, Japan und Südafrika und mit der Qualifikation für die kommende WM in Südkorea ihr gestecktes Gesamtziel. 
Mit Blick auf die nun anstehende Pokalvorrunde am Sonntag, 23.09.2018 in Sömmerda konnte das "Team Erfurt" nach der intensiven Trainingsvorbereitung noch einmal jeder die eine oder andere Anregung für das eigene Spiel holen. Darüber hinaus waren sich alle einig, dass die Auswärtsfahrt nicht nur das generelle Teambuilding weiter gefördert hat, sondern auch Lust auf weiteren Spitzenwasserball geweckt und einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat.

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ESSC-Herren mit erneutem Sieg beim Flutlichtturnier

Am Freitagabend konnten die Erfurter Wasserballer zum Saisonauftakt in Greußen das Flutlichtturnier erneut für sich entscheiden. Dabei spielte eine Zahl eine besondere Rolle: Beim 44. Turnier konnten die Männer um Kapitän  Sven Angelstein (Kappennummer 4) zum 4. Male hintereinander gewinnen. Mit diesem Erfolg vergrößerten die Erfurter zudem mit 16, also 4 mal 4 Siegen, ihre Führung in der ewigen Turnierstatistik. Nach einem 7:2 gegen den SV Gotha zum Auftakt ließ der Favorit ein glattes 7:0 gegen die Gastgeber des MTV folgen. Youngster Laurenz Jentzsch (14) und der 15-jährige Alexander Rajewski mit gleich 4 Toren hintereinander feierten einen prima Turniereinstand. Das entscheidende Spiel gegen den SV Sömmerda war vor der Pause knapp (2:1 für ESSC), wurde dann aber auch zu einer klaren Angelegenheit. Mit 7:2 holte sich der ESSC den Pokal und hatte mit Niels Weise, der nur einmal hinter sich greifen musste, auch den besten Torhüter. Die Trophäe des besten Schützen wurde im Fünfmeter-Werfen entschieden. Danilo Bernhardt (SV Sömmerda) und Lucas Hauser (Erfurter SSC) hatten nach den Spielen je sechs Treffer zu Buche stehen. Im Strafwurfwerfen der Beiden hatte letztlich der Sömmerdaer das bessere Ende für sich. Harald Palige, Organisator und Trainer der Greußener Mannschaft stellte sich ins Tor und hielt unter dem Jubel der Zuschauer zwei Bälle von Lucas Hauser. Platz drei des Turnieres holten sich die engagierten Gastgeber mit einem klaren Sieg gegen den SV Gotha. Bis weit nach Mitternacht gab es dann noch die traditionelle gesellige Abschlussrunde! 

ESSC: Weise, Costeanu; Kampes, Jentzsch, Angelstein, Eifert, Matzke, Ruhmann, Hauser, Heinz, Rajewski, Kutzler

 

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Herren mit traditionellem Saisonauftakt in Greußen

Am Freitagabend starten die Herren beim Greußener Flutlichtturnier in die neue Saison. Am 44. Turnier nimmt der ESSC mit einer Mischung aus Nachwuchstalenten und erfahrenen Spielern teil. Nach den drei Siegen in den Jahren seit 2015 wollen die Männer um Kapitän Sven Angelstein natürlich auch in diesem Jahr den erneuten Pokalgewinn anstreben. Die nahezu uneinholbare Bilanz von bisher 15 Turniersiegen insgesamt seit den 70-er Jahren könnte so erstmals mit vier aufeinanderfolgenden Turniersiegen verschönert werden. Durch das heiße Sommerwetter der vergangenen Wochen werden zudem angenehme Wassertemperaturen zu erwarten sein. Die Greußener Gastgeber feiern zugleich den 85. Geburtstag des städtischen Freibades. Seit 1947 wird in Greußen Wasserball gespielt, eine Tradition, die vom Erfurter SSC auf das Herzlichste unterstützt wird. Anpfiff der Spiele am 10. August unter Flutlicht ist um 19.30 Uhr.

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