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Wasserball-Jugend spielt in Pokal-Vorrunden

Am Sonntagmorgen startet die U16 in Eisenach im Halbfinale des Thüringer Landespokals gegen den VfL Gera. Klares Ziel ist der Einzug in das Finale. Am Nachmittag spielen die Mannschaften der U12, U14 und U18 in Sömmerda in ihren jeweiligen Altersklassen im Thüringer Landespokal. Das Auftaktspiel bestreiten die Jüngsten der U12 von Trainer Leopold Rudolph und Sven Fischer. Kontrahent ist der SV Halle, der auch in dieser Saison an den Spielen in Thüringen teilnimmt. Die U14, trainiert von Florian Matzke, hat sich mit dem Gastgeber SV Sömmerda und ebenfalls mit dem SV Halle auseinanderzusetzen. Die älteste Mannschaft, die von Gabor Gartai trainierte U18, spielt im Modus Jeder gegen Jeden bei verkürzter Spielzeit gegen den SV Halle, den Eisenacher SSV und den VfL Gera. Somit steht mit insgesamt 10 Spielen ein volles Programm an. Nach zwei Wochen Ferien und erst wieder einer Woche Training ist die Spannung groß, wie die Spiele gestaltet werden können. Interessierte Eltern sind wie immer gern zum Mitfahren und Anfeuern eingeladen.

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Tapfere U11 wird Dritter in Berlin

Die U11 von Trainer Leopold Rudolph erreichte am Wochenende Rang drei bei der Vorrunde der Ostdeutschen Bestenermittlung der U11. In Berlin erspielte sich die Mannschaft einen tollen 11:3-Sieg gegen den SC Chemnitz, der dann auch die Basis für die Endplatzierung lieferte. Gegen die Gastgeber der SG Neukölln ging leider im kühlen Wasser nichts (0:25). Aber in den Vergleichen gegen den OSC Potsdam (5:12) und erst recht gegen den SVV Plauen (7:10) konnte das Erfurter Team über lange Distanzen gleichwertig mitspielen. Vor allem gegen die Vogtländer lief das Spiel enger, als es das Resultat am Ende aussagte. Der Lohn für die tapfere Leistung der jüngsten Erfurter Wasserballer: Da der SC Chemnitz seinerseits mit 5:4 gegen den SVV Plauen gewinnen konnte, ging der ESSC an beiden sächsischen Teams vorbei und landete so auf dem dritten Platz. Dieser bedeutet die Teilnahme an der Endrunde der sechs besten Teams aus Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, welche im November ausgespielt wird. Trainer Leopold Rudolph lobte den Einsatz aller Spieler, sowohl der "alten Hasen" als auch der Jungen, welche erst in diesem Jahr mit dem Training begonnen haben. Damit wurde seit den Sommerferien eine beachtliche Steigerung der Form und des Zusammenspiels erreicht.

ESSC: V. Kurth; Mündnich, Steiner, Brand(1), Semenchenko, Wellendorf, V. Bergmann(2), Fischer(1), Hollerbaum(11), Irmer(7), Renner, Oßmann(1)

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Herren im Halbfinale gegen VfL Gera

Am Sonntag wurden in Sömmerda nach insgesamt 10 Spielen die Teilnehmer am Halbfinale des Thüringer Landespokals ermittelt. Nach zwei Siegen und zwei Niederlagen bei verkürzter Spielzeit kam der Erfurter SSC mit Trainer Jörg König auf Rang vier ein. Damit ist der Gastgeber des Halbfinales der VfL Gera, der ungeschlagen blieb. In einem ausgeglichenen und spannenden Turnier ging das neu formierte Erfurter Männerteam um Kapitän Thomas Eifert im ersten Spiel gegen den SV Halle II zwar mit schnellen Kontertoren durch Sven Angelstein, Sebastian Bech und Florian Matzke klar mit 3:0 in Führung, musste sich aber aufgrund von zu vielen individuellen Fehlern und einer schlechten Chancenverwertung im Angriff letztendlich unglücklich mit 5:7 geschlagen geben. Schmerzlich wurde der beste Torschütze der Meisterschaft Lucas Hauser vermisst, der zwar auf der Bank saß, verletzungsbedingt aber nicht zum Einsatz kommen konnte. Auch im zweiten Spiel gelang es den ersatzgeschwächten Erfurtern trotz guter Saisonvorbereitung nicht, gegen agil und effizient spielende Geraer das geplante Spielkonzept umzusetzen. So stand am Ende eine verdiente 5:8-Niederlage zu Buche. Nach einer klaren Fehleranalyse und deutlichen Traineransprache riefen die Erfurter im dritten Spiel gegen den SV Gotha erstmals ihr wahres Potenzial ab und zeigten bei dem deutlichen 12:4 Sieg neben der schwimmerischen und konditionellen Überlegenheit auch spürbare spieltechnische Verbesserungen. Mit jeweils drei Toren ragten dabei Anton Rajewski und Sven Angelstein heraus, Florian Matzke steuerte zwei weitere sehenswerte Treffer bei. Im letzten Duell trafen die Erfurter auf den gastgebenden SV Sömmerda, der mit zwei Siegen in das Turnier gestartet war und sich einiges gegen den amtierenden Meister vorgenommen hatte. Doch bereits im ersten Angriff markierte der erst 18-jährige Centerspieler Henry Heinz die schnelle Führung, die in der Folge mit einer ansprechenden und geschlossenen Mannschaftsleistung letztendlich zu einem ungefährdeten 6:3-Sieg ausgebaut wurde. Das äußerst ausgeglichene Turnier und der holprige Start brachte den ESSC-Spielern vor allem die Erkenntnis, das im weiteren Saisonverlauf weiter hart gearbeitet werden muss, um spieltaktischen Defizite abzustellen. Auch müssen die entstandenen Lücken von nicht mehr zur Verfügung stehenden Stammspielern der Vorsaison durch Nachwuchsspieler kompensiert werden. Optimistisch für den weiteren Saisonverlauf stimmen vor allem aber der breite Kader des ESSC und der Umstand, dass es trotz des Fehlens von fünf Leistungsträgern und einer schlechten Chancenverwertung gelang, in den einzelnen Partien durchweg spielbestimmend zu agieren.

ESSC: Costeanu, Weise(1); Ruhmann(1), Angelstein(6), Heinz(4), Eifert(1), Matzke(5), Bech(2), Hauser, Kutzler(1), Schumacher(4), Anton Rajewski(3)

Ergebnisse: Erfurter SSC – SV Halle II 5:7; SV Sömmerda – SV Gotha 9:6; Erfurter SSC – VfL Gera 5:8; SV Sömmerda –SV Halle II 12:11; Erfurter SCC – SV Gotha 12:4; SV Halle II -VfL Gera 4:5; SV Sömmerda - Erfurter SSC 3:6; SV Gotha – VfL Gera 5:7;           SV Sömmerda – VfL Gera-5:5; SV Gotha – SV Halle II 2:12 

Halbfinalpaarungen am 03.11.2018 in Gera:

HF 1     SV Sömmerda - SV Halle II

HF 2     VfL Gera - Erfurter SSC

 

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Nachwuchs der U11 bei Ostdeutscher Bestenermittlung

Am Wochenende fährt die U11 und damit unsere jüngste Mannschaft zu den Vorrundenspielen um die ostdeutsche Bestenermittlung nach Berlin. Im Freibad Britz warten mit dem Gastgeber SG Neukölln, SC Chemnitz, SVV Plauen und OSC Potsdam namhafte Mannschaften auf unsere Youngster. Betreut wird die Mannschaft von Leopold Rudolph. Unterstützt wird er von einigen Eltern, die unser Team mit anfeuern werden. Da alle Mannschaften mit sehr jungen Wasserballern antreten, darf man gespannt sein auf den Ausgang diese Turnieres. Das zweite Vorrundenturnier mit ebenfalls fünf Mannschaften findet in Brandenburg statt. Die drei Erstplatzierten beider Turniere qualifizieren sich für die Endrunde Anfang November.

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Herren starten im Landes-Pokal

Am Sonntag finden in Sömmerda die Vorrundenspiele im Thüringer Landespokal statt. Neben dem Pokalverteidiger SV Halle II nehmen der Gastgeber SV Sömmerda sowie der SV Gotha, VfL Gera und der Erfurter SSC teil. Ab 14.30 Uhr wird im Modus "Jeder gegen Jeden" bei verkürzter Spielzeit die Qualifikation für das Halbfinale ausgespielt. Am 3. November werden die Halbfinals in Gera stattfinden, das Finale steigt am 15. Dezember in Erfurt. Die Zielstellung für das Team von Trainer Jörg König lautet nach dem Landesmeistertitel 2018 nun auch den Pokal in die Landeshauptstadt zu holen.

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