News Wasserball

Nachwuchs startet in das neue Jahr

Am Samstagvormittag starten die Wasserballer des Erfurter SSC in das neue Jahr. Die U18 von Trainer Gabor Gartai eröffnet die Thüringer Meisterschaftsrunde beim Eisenacher SSV. Die U14 spielt in der Vorrunde des ostdeutschen Pokals am Samstag und Sonntag in Chemnitz um den Einzug in die Endrunde der besten 6 Mannschaften. Betreut wird das Team von Florian Matzke und Lucas Hauser. Kontrahenten sind der Gastgeber SC Chemnitz, der SVV Plauen sowie die Berliner von Spandau 04.

 

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Mit Spaß in die Feiertage

Am letzten Trainings-Montag des Jahres gab es wieder viel Spaß bei der Weihnachtsfeier unserer Nachwuchswasserballer. Sowohl beim traditionellen Würstchen-Springen als auch beim Spiel der Kids gegen die zahlreich angetretenen Eltern kamen der Ehrgeiz, aber auch die Freude nicht zu kurz. Am Donnerstag hatten dann die Herren ihren Spaß-Abend. Mit einem Spiel mit den Schwimmern des USV Erfurt fand das Jahr seinen Ausklang.

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch, alles Gute und Gesundheit im neuen Jahr! Wir sehen uns wieder beim Training am Montag, 07.01.2019.

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U14 mit Rang 7 in Potsdam

Beim traditionellen Weihnachtsturnier des OSC Potsdam belegte die U14 des Erfurter SSC Rang sieben in einem Feld von 12 Mannschaften. Die von Leopold Rudolph betreute Mannschaft konnte sich nach dem erwartet schweren Auftaktmatch gegen die SG Neukölln, bei der ein 1:13 hingenommen werden musste, dann doch deutlich steigern. Nach einem 3:3 gegen den SV Plauen folgte mit einem knappen 2:1 gegen die HSG Leipzig der erste Erfolg. Das Platzierungsspiel gegen die SG Schöneberg konnten die Erfurter Jungs dann mit 4:1 für sich entscheiden und sich mit einem schönen Erlebnis in die Feiertage verabschieden.

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ESSC-Herren geben den Pokal aus den Händen

"Wenn du drei Minuten vor Spielende 11:8 gegen den SV Halle vorn bist und dann am Ende des Spieles nicht der Pokalgewinn steht, dann ist das nicht "Schade" sondern "Sch....."", so lautete das Fazit vom Erfurter Wasserballwart Andreas Schlag nach dem Pokalspiel gegen die zweite Mannschaft des SV Halle. War schon der 9:11-Anschluss prompt nach der Dreitore-Führung ärgerlich, so war das Frustfoul von Henry Heinz der Knackpunkt. Ausschluss ohne Ersatz bedeutet im Wasserball auch gleich noch einen Strafwurf. Den setzte der Hallenser Routinier Peter Gaudig zwar an den Pfosten, doch den direkt zu ihm zurückspringenden Ball konnte er verwandeln. Zwar gelang den Hallensern schnell das 11:11, doch mit aller Macht wehrten sich die Spieler von Trainer Jörg König und brachten das Unentschieden über die Zeit. Strafwurf-Werfen und damit eine tolle Fortsetzung des bis dahin sehr unterhaltsamen Spieles mit einem Happy-End für die das Geschehen bestimmenden Gastgeber des Erfurter SSC. So hätte das Szenario nach dem Geschmack der vielen Zuschauer verlaufen können. Doch leider wurde daraus nichts. Nach drei parierten Erfurter Würfen jubelte der Hallenser Torwart und als der dritte Hallenser Schütze traf, mit ihm seine gesamte Mannschaft. Noch Minuten vorher hatte die Erfurter Mannschaft um Kapitän Thomas Eifert alles im Griff; nun stand man mit leeren Händen da. Begonnen hatte das Spiel mit der Führung durch Florian Matzke. Die routinierten Gäste der zweiten Mannschaft des SV Halle hielten lange dagegen und konnten einmal selbst auf 4:3 vorlegen. Doch die Mannschaft von Jörg König zeigte ein gute Zonenverteidigung, die blitzschnellen Lucas Hauser und Alex Rajewski spitzten immer wieder die Bälle weg und zogen die Konter an. Nach dem 5:4 zur Pause zeigte sich, wer nach dem Seitenwechsel besser eingestellt war. Die Erfurter Mannschaft zog jetzt deutlich an und kam endlich auf zwei Tore Vorsprung (8:6). Dass dann aber gegen eine sehr unpräzise spielende Hallenser Mannschaft gleich drei Überzahlspiele nicht in Zählbares verwertet werden konnten, das sollte sich später als Problem erweisen. Aber zu Beginn des letzten Viertels gab es erst einmal den Treffer des Tages zu bejubeln: Sohn Alex legte auf Vater Anton Rajewski ab und der verwandelte zum 9:6. Doch routiniert nutzten die Gäste zwei Erfurter Herausstellungen zum 8:9-Anschluss und brachten noch einmal Spannung in das Spiel. Dann verwandelte endlich Lucas Hauser die sich bietende eigene Überzahl und mit seinem nächsten Wurf folgte das 11:8 und damit der vermeintliche K.O. der Gäste drei Minuten vor dem Ende.  Nach dem Landesmeistertitel auch den Pokalsieg nach Erfurt zu holen, das wurde leider verpasst. Auf eine Neues in 2019 heisst es jetzt!

Die Wasserballer des Erfurter SSC bedanken sich recht herzlich für die tolle Unterstützung durch das Publikum und für die wieder hervorragende Zusammenarbeit mit der SWE Bäder GmbH.

ESSC: Costeanu, Weise; Zharsky, Alex Rajewski(2), Angelstein(2), Heinz, Eifert(1), Matzke(1), Bech, Hauser(4), Kutzler, Schumacher, Anton Rajewski(1)

Ausschlüsse: ESSC 7+1 Matchstrafe, Halle II 14

ESSC-SV Halle II 11:11 (2:2; 3:2; 3:2; 3:5) - 5-Meter-Werfen 0:3; damit SV Halle II Pokalsieger 2018

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U18 im Finale unterlegen

Am Samstagvormittag musste die U18 im Pokalfinale in Gera gegen den SV Halle eine 7:10 (2:3; 2:1; 6:2; 0:1)-Niederlage hinnehmen. Letztlich erwies sich die Hallenser Mannschaft als das variablere Team und hatte sechs Torschützen in seinen Reihen. Beim ESSC konnten dagegen nur drei Spieler erfolgreich abschließen. Nach der Hallenser Führung reagierte die Mannschaft von Gabor Gartai sofort. Dem Ausgleich durch Alex Rajewski folgte die Führung durch Tom Steinecke. Der Kontrahent aus Halle erschien in dieser Phase regelrecht unkonzentriert und so konnten Lorenz Hauser und erneut Tom Steinecke auf 4:2 erhöhen. Doch mit zwei Einzelleistungen ihres Centers gelang dem SV Halle der Ausgleich zur Pause. Leider verlief dann der dritte Abschnitt gar nicht wie gewünscht. Das von Tom Steinecke und Alex Rajewski nahezu perfekt betriebene Eindrehen und Vorlegen der Bälle wurde durch Fouls der Hallenser unterbunden. Nur dann regelkonform auch Herausstellungen gegen die Hallenser Abwehr zu pfeifen, das fiel den Geraer Schiedsrichtern nicht ein. So wurde Halle regelrecht stark gemacht. Als dann Lorenz Hauser angeschlagen einige Minuten pausieren musste und vor allem in der Defensive die Zuordnung nicht wie eintrainiert passte, nutzten das die Kontrahenten zu fünf Treffern in Folge. Im Schlussgang bestimmte dann das Gartai-Team wieder das Geschehen, aber mehr als der siebente Treffer sollte nicht mehr gelingen. 

ESSC: Dargel; Chichua, Heinrich, Heger, Ruhmann, Steinecke(5), Rajewski(1), Bergmann, Lo. Hauser(1), Gartai, Ghajati, Jakob

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